
|
 |
 |
 |
 |
|
--> Kategorie: Untergrund
|
|
|
 |
|
| |
Der Untergrund muss so beschaffen sein, das der Laminatboden entsprechend der Verlegeanleitung (siehe Verlegeanleitung als Packungsbeilage) des Herstellers verlegt werden kann. Als Untergrund für eine Laminatverlegung eignen sich u. a. mineralische Untergründe (z.B. Estrich, Beton, Asphalt), Holzspanplattenkonstruktionen, Holzdielenböden oder Altuntergründe mit vorhandenen Hartbelägen wie z.B. Stein, Keramik, PVC.
· Untergrundebenheit
Wichtig ist die Ebenheit des Untergrundes. Untergründe mit Differenzen in der Oberfläche von mehr als 3 mm auf den laufenden Meter müssen abgeschliffen bzw. gespachtelt werden (nach DIN 18202). Die Ebenheit des Untergrundes lässt sich am besten mit einem Richtscheit und/ oder mit einer langen Wasserwaage ermitteln.
· Untergrundfestigkeit
Für die Verlegung von Laminat ist es notwendig, das der Untergrund so fest wie möglich ist. D.H., dass vor der Verlegung des Laminates ist sicherzustellen ist, dass der Untergrund nicht federt oder sich bei Belastung eindrücken lässt (weiche Oberfläche; Teppichboden ist kein geeigneter Untergrund für eine Laminatverlegung).
· Untergrundfeuchte
Gerade bei mineralischen Untergründen wie z.B. Estrich (Zementestrich, Anhydritestrich usw.) oder auch bei einem Untergrund der mit einem Nutzbelag bedeckt ist (Naturstein, keramischen Fliesen oder Platten, Kunststoff), ist immer mit einer aufsteigenden Untergrundfeuchte zu rechnen. Der Feuchtigkeitsgehalt der o. g. mineralischen Untergründe ist mit einem CM - Messgerät messbar.
Damit möglicherweise aufsteigende Feuchtigkeit nicht in den Laminatboden eindringen kann ist es notwendig eine PE - Folie als (?)Dampfsperre direkt auf die o.g. Untergrunde zu verlegen.
bei Untergründen, die aus Holz oder Holzwerkstoffplatten (z.B. Dielen, Spanplatten) bestehen braucht keine PE-Folie verlegt werden.
|
| |
|
 |
 |
 |
 |
|
 |
|